STARTSEITE

Image 1 click for bigger size
Image 2 click for bigger size
Image 2 click for bigger size

Bild 1
Bild 2
Bild 3

Herzlich willkommen auf der website www.mein-nordthailand.de !

Jeder an Thailand Interessierte findet hier eine F√ľlle an Hintergrundinformationen zur vielseitigen Geschichte, Kultur und Natur des Landes. Des weiteren werden aktuelle Themen aus Wirtschaft und Gesellschaft nicht zu kurz kommen. Die meisten Beitr√§ge beziehen sich auf den Norden des Landes. Regional √ľbergreifend jedoch sind Beitr√§ge zur Geschichte, zur Religion, zur Kultur und zu Aktualit√§ten.

Neben der LanNa Kultur im Norden der Thais erscheinen auch die √§lteren Kulturen wie die der MON- und LAWA-V√∂lker. Die Einfl√ľsse der SUKHOTHAI Epoche, des AYUTTHAYA Reiches (SIAM), der zeitweisen Besetzung ganzer L√§ndereien durch das benachbarte Burma (jetzt Myanmar) und durch die Kmer (aus dem jetzigen Kambodscha) werden ebenso sichtbar gemacht wie die Rolle der chinesischen Einwanderer und der ethnischen Minderheit der Bergv√∂lker (Hill Tribes) sowie der "Gastarbeiter" aus Myanmar und Laos.

Nicht zu vergessen sind die religi√∂sen Einfl√ľsse von Buddhismus, Hinduismus und Animismus auf das Alltagsleben der Thais. Durch viele √úberlieferungen sind Buddha, G√∂tter und Geister immer noch recht pr√§sent.

Auch das Wappentier Thailands, der Elefant, wird an vielen Stellen auftauchen. Ein ebook, das speziell dem asiatischen Elefanten gewidmet ist, wurde im September 2017 ver√∂ffentlicht. Ausz√ľge sind zu lesen im Band 5 des NORDTHAILAND REPORTERS. Zu beziehen ist das ebook ELEFANTENLAND ebenso wie die weiteren vier B√§nde des Nordthailand-Reporters sowie die Sachb√ľcher im k-shop auf dieser site. 20 % des Netto-Erl√∂ses vom ELEFANTENLAND kommen seri√∂sen Elefantenhelfern zu Gute. Das ist ein kleiner Beitrag zum Schutze der vom Aussterben bedrohten, pr√§chtigen Tiere.

Die Startseite wird von mir ständig à jour gehalten und durch aktuelle Ereignisse und Berichte ergänzt.

Allen Lesern w√ľnsche ich viel Freude beim Eintauchen in die spannenden und anregenden Welten des fernen Ostens.

VORGESCHICHTE

Image 1 click for bigger size
Image 2 click for bigger size
Image 2 click for bigger size

Bild 1
Bild 2
Bild 3

Schon lange geisterte mir durch den Kopf: was machst Du die langen Winter hindurch, wenn Du nicht mehr regelmäßig arbeiten mußt? Der Härtetest war ein langer Winter bis in den März hinein mit meinen insgesamt vier Ausrutschern (das ist wörtlich zu nehmen).
Kleine Fluchten vor langen, grauen Wintern gab es fr√ľher auch schon, immer wieder ans Mittelmeer; aber es waren eben nur kurze ein bis zwei Wochen am St√ľck. Nunmehr quasi als Selbstbelohnung, der erste lange Ausbruch seit Studententagen im Januar 2014: einen Monat lang mit neuen Eindr√ľcken in einem fernen, exotischen Land der ‚ÄěFreien‚Äú (das ist die g√§ngige Wortbedeutung der Thais).
Nach dieser ersten Thailandreise folgten in kurzen Abständen immer wieder längere Aufenthalte dank eines gekauften Jahresvisums.
Im Norden Thailands finde ich viel Natur, f√ľr uns noch ertr√§gliche Temperaturen und eine spannende Mischung aus Aufbruchstimmung und Tradition.
Mit diesen Reisen schließen sich ein paar Bögen und ergeben Neues:
vor √ľber 30 Jahren haben meine damalige Frau und ich die Terre des Hommes e.V. Gruppe in Salzgitter initiiert. Ein Schwerpunkt der damaligen Kinderhilfsarbeit waren Projekte in Thailand gegen Kinderarbeit. Kinderarbeit gibt es immer noch, ist aber sehr zur√ľckgegangen. Immerhin gibt es die allgemeine Schulpflicht.
Mich spricht die Art der Thais sehr an: immer h√∂flich seiend, nie laut werdend, Hektik vermeidend, eher den Ausgleich suchend denn gleich das Messer z√ľckend.
Thailand ist eine Region, in der es niemals Kolonialmächten gelang, die Oberhand zu gewinnen dank geschickter Politik der Herrscher und dank der Pufferstaatenfunktion zu Kolonialzeiten. Westlich von SIAM/Thailand hatten die Engländer ihre Kolonialgebiete (BURMA), östlich lag die Hemisphäre der Franzosen mit L`Indochine.
Eine mehr als 200 Jahre dauernde Fremdherrschaft der Burmesen √ľber gro√üe Teile des n√∂rdlichen Landes bis weit ins 18. Jahrhundert hinein sowie die Zerst√∂rung der fr√ľheren Hauptstadt des S√ľdreiches Ayutthaya hatten die Thaiv√∂lker davor √ľberstanden.
Ein glanzvoller Neuanfang f√ľr das K√∂nigreich Siam mit der neuen Hauptstadt Bangkok (Stadt der Engel) wurde mit der jetzigen Herrscherdynastie im 18. Jahrhundert gelegt. Der derzeitige K√∂nig von Thailand ist der zehnte Herrscher in ununterbrochener dynastischer Reihenfolge.
Die buddhistische Religion wirkt seit vielen Jahrhunderten bereits als starkes Bindeglied f√ľr die unterschiedlichsten Ethnien im Lande und hatte gro√üen Einflu√ü auch auf umliegende L√§nder.
Das Alles ist an sich schon faszinierend. Ferner ist es sehr spannend zu verfolgen, wie es in diesem Kulturraum den T(h)ai- V√∂lkern √ľber die Jahrhunderte gelungen ist, eigenst√§ndige Staatswesen als regionale K√∂nigsreiche aufzubauen. Dabei sind kulturelle Einfl√ľsse der Kmer und Chinesen ebenso zu finden wie aus Indien. Ab der Neuzeit kam westliches Know How dazu. Insbesondere mit Hilfe von europ√§ischen Spezialisten seit dem 20. jahrhundert wurden gro√üe Entwicklungen geleistet wie zum Beispiel Aufbau eines neuen landesweiten Rechts- und Schul-Systems, beim Eisenbahnbau, im Gesundheitswesen sowie im Post- und Nachrichtenwesen.
Nie in seiner Geschichte geriet Siam ( seit den 1930iger Jahren dann offiziell als Thailand bezeichnet ) in völlige Abhängigkeit vom Westen, nie wurde es kolonialisiert, im Gegensatz zu allen seinen Nachbarn.
Das Land ist f√ľr mich ein Modellfall f√ľr die Integration von Industrie und westlichen Organisationsweisen in seit langem bestehende, eigenst√§ndige Kulturr√§ume. Nat√ľrlich ist auch hier nicht alles Gold, was gl√§nzt. Ein paar NoGo s, aus meiner Sicht, habe ich auch zusammengetragen.
Neues sollte immer wieder entstehen aus dem Erlebnistransfer zwischen West und Ost, woran ich Freunde und Familie in einem ersten Schritt in Form von am√ľsanten und zum Teil auch nachdenklichen Fortsetzungs-Reports meiner Reise teilhaben lie√ü. Daraus entstanden ist dieser Blog, der immer mehr wachsen wird. Gern kann der Leser die einzelnen Episoden kommentieren, bewerten und auch erg√§nzen, sofern eigene Erfahrungen vorliegen.
Das Ganze, zunächst lediglich als neues Schreibprojekt mit Hilfe der komfortablen Internet-Welt gedacht, entwickelte sich nach und nach zum ständigen Begleiter in einem neuen Leben.
Der NORDTHAILAND REPORTER berichtet in den ersten ebooks √ľber Land und Leute, √ľber die gro√üe wichtige Stadt Chiang Mai, √ľber Brauchtum und sp√§ter √ľber spezielle Themen aus dem sprichw√∂rtlichen Land des L√§chelns.
Inzwischen sind etliche authentische Fotos zu den einzelnen Kapiteln hinzukommen.
F√ľr Diejenigen, die einfach mal reinschnuppern m√∂chten in eine fremde Welt, sind einzelne Artikel aus den ebooks in den Blog gestellt worden. Diese Artikel werden ab und an durch andere ausgetauscht. Das soll nat√ľrlich auch den Appetit anregen auf mehr Lesestoff. Diejenigen m√∂gen dann mit der Maus zum K(ultur)-shop gehen beziehungsweise klicken, um die einzelnen ebooks zu beziehen.
Wer Jemanden kennt, der Deutsch in Thail√§ndisch fachgerecht √ľbersetzen kann, m√∂ge mir Bescheid geben. Denn es wird sicherlich auch richtig lustig f√ľr Thais, wenn sie die Stories eines Farangs
( Westlers ) √ľber ihr Land lesen.
Enjoy my short stories from Northern Thailand.


.


AKTUELL: LEELAWADEE

Image 1 click for bigger size
Image 2 click for bigger size

Bild 1
Bild 3

Das ist nicht der Name einer sch√∂nen Prinzessin, sondern der Thai Name f√ľr eine bet√∂rende Bl√ľte mit botanischem Namen PLUMERIA, auch bekannt als FRANGIPANI, nach dem Namen einer italienischen Parfumeursdynastie. Auch der Name LUNTHOM ist in Thailand (noch) gel√§ufig. Nicht urspr√ľnglich aus Thailand stammend, hat die Pflanze weltweit Karriere gemacht, so da√ü sie in allen m√∂glichen L√§ndern zus√§tzlich eigene Namen bekommen hat. Im Persischen wird sie als Lotusbaum bezeichnet, nicht zu verwechseln mit dem uns bekannten √§gyptischen Lotus. Im Englischen ist diese Baumbl√ľte unter dem Begriff TEMPLE TREE, im Deutschen unter PAGODENBAUM zu finden, und das f√ľhrt uns auf die Spur zur Bedeutung dieser Bet√∂renden in Thailand. Die B√§ume werden in der Tat gern in buddhistischen Kl√∂stern und Tempeln gepflanzt. Es geht die Sage um, da√ü der Duft die M√∂nche vom fleischlichen Verlangen abhalte. Das ist dann wohl so eine Art Pawlowscher Reflex, wenn dieser einmalige, nicht zu beschreibende Duft den M√∂nchen jeden Tag, jede Stunde und jede Minute Alles bet√§ubend in die Nase zieht. Im logischen Umkehrschlu√ü sind die Bl√ľten in Thailand nicht in privaten Gem√§chern zu finden. Sonst w√§re wohl die Fortpflanzung der Thais gef√§hrdet.
LUNTHOM ist sprachverwandt mit dem Wort RATOM (Sorge, Ungl√ľck). Abergl√§ubische Thais wollen das Ungl√ľck nicht gerade anlocken.
Ihre Hoheit, Prinzessin Sirindhorn, hat aus diesem Grunde den gebräuchlichen Namen Lunthom kurzerhand in LEELAWDEE umändern lassen. Die neue Wortbedeutung beinhaltet sanfte, schöne Rundungen. Nunmehr erfreut sich die Pflanze, wahrscheinlich aus den amerikanischen Tropen stammend, in Thailand nicht nur in Tempeln größerer Beliebtheit, wie in anderen Ländern auch:
- sie ist die Blume der Stadt Palermo, Sizilien
- sie ist die Nationalblume von Nicaragua
- sie ist der Nationalbaum von Laos
- in Vietnam wird sie vielfältig als Heilpflanze genutzt.
Dar√ľber hinaus hat sie mehrfach symbolische Bedeutung; Frauen in Indien tragen des √∂fteren zum Beispiel eine Frangipanibl√ľte im Haar, jeweils rechts oder links hinter dem Ohr, je nach Status: verheiratet oder noch zu haben, oder umgekehrt ?
Die auch zu findende Wortbezeichnung GRAVEYARD TREE deutet auf die eventuelle Verbreitung durch Missionare auch in andere tropische Regionen hin.
Nunmehr ist Plumeria in Thailand, wie in anderen asiatischen L√§ndern mit buddhistischem oder hinduistischem Glauben, ein Sinnbild f√ľr Unsterblichkeit und Wiedergeburt. Welch ein sch√∂ner Sinneswandel.
Anzumerken sei ferner, da√ü der Baumstamm feuerfest bis zu 500 Grad C.(!) ist, also f√ľr Tropen mit gro√üer Waldbrandgefahr geradezu ideal. Eben einfach unsterblich... und, wie so viele sch√∂ne Gew√§chse, ist das B√§umchen in allen Bestandteilen (gem√§√üigt) giftig. Es ist Familienmitglied der Hundsgiftgew√§chse. Alle Pflanzenteile k√∂nnen Hautr√∂tungen erzeugen.
In Gartenhandb√ľchern und auf diversen websites gibt es genauere Hinweise zur Pflege des B√§umchens. Dort wird auch die Vielfalt dieser Art anhand sch√∂ner Abbildungen deutlich. In Amerika hat sich sogar eine eigene Fangemeinde f√ľr Plumeria gefunden, seit 1979 aktiv, siehe unter www.theplumeriasociety.org.
Zumeist habe ich die bet√∂renden Bl√ľten in wei√ü gesehen, ab und an auch in rosa bis rot. Die Bl√ľten werden gern f√ľr Dekorationen genutzt, siehe das Foto mit den schwimmenden Bl√ľten. Sind es dann nicht doch "richtige" Lotusbl√ľten?
Was ich hier immer wieder bemerke: es gibt Natursch√∂nheiten, die f√ľr sich allein gen√ľgen. Sei es die Fahrt durch die h√ľgelige Landschaft zu den Teeplantagen auf 1.500 m √ľNN., sei es der Duft des getrockneten Tees, der von Arbeiterinnen sortiert und in T√ľten verpackt wird, oder sei es eben der Duft vielf√§ltiger Bl√ľtenarten. Ganz zu schweigen vom Duft des original Arabica Hochlandkaffees. Wer will, kann im Norden Thailands alle seine Sinne trainieren und sch√§rfen: bl√ľhende Landschaften ...
Link-, Medien- und Literaturverweise:
www.theplumeriasociety.org

AKTUELL: THAI PIDGIN ENGLISH

Image 1 click for bigger size
Bild 1
Als James Cook die S√ľdsee f√ľr Great Britannia entdeckte und vereinnahmte, konnten er und seine Mannen sich nur schwer mit den S√ľdseebewohnern verst√§ndigen. Diese lernten schnell ein paar Brocken englisch, und schon Jahre sp√§ter, wir wissen es aus dem Roman ‚ÄěDie Meuterei auf der Bounty‚Äú, konnten sich die britische Besatzung insbesondere mit den einheimischen Damen bestens verst√§ndigen. Aus solchen und anderen Begegnungen heraus hat sich nach und nach das S√ľdsee-Pidgin-Englisch herausgebildet, eine neue Sprachmischung aus Sicht und Gewohnheit der Einheimischen. Nun w√§re es unertr√§glich, diese historische Situation auf die heutigen Begegnungen in Thailand einfach zu √ľbertragen. Dennoch, bedingt durch die Spezifika der thail√§ndischen Sprache, gibt es auch hier richtig neue Wort- und Satzsch√∂pfungen, die nach und nach sicherlich Eigenst√§ndigkeiten gewinnen werden.
Die Thai-Sprache ist eine t o n a l e Sprache mit mehr als zehn Tonlagen, f√ľr mich zumindest schwer erlernbar. So werden Wort-Bedeutungen oft allein nur durch unterschiedliche Betonungen erkennbar; M√§nner und Frauen haben beim Sprechen und Schreiben zus√§tzlich unterschiedliche Endungen, zum Beispiel Sawasdee Khap versus Sawasdee Kaa. Die wichtigste Satzaussage wird an den Anfang gestellt. Dann geht es munter weiter in der Aneinanderreihung der W√∂rter, ohne Kommata.
Die im 13. Jahrhundert im K√∂nigreich Sukothai entstandene Schriftsprache mit all ihren wie gemalt aussehenden Schriftz√ľgen erscheint f√ľr uns wie ein Buch mit sieben Siegeln. Die Thai-Sprache kennt keine Zeiten; wie praktisch: ‚Äěthe past is the past"...mach Dir keine Gedanken √ľber Vergangenes. Und: today is better than tomorrow... lebe in der Gegenwart, ist das allgemein verbreitete Motto. Das kann aber auch durchaus zu Mi√üverst√§ndnissen f√ľhren; es ist eben doch ein Unterschied, ob man eine Tour gestern gemacht hat oder sie erst morgen plant.
Deklinieren und konjugieren im Englischen ist nicht gerade die Stärke der englisch sprechenden Thais, auch hier kommt es ab und an zu lustigen Aussagen oder auch zu ernsthaften Verständnisproblemen.

Anbetrachts der Tatsache, da√ü die Thai-Sprache so weit entfernt vom Englischen ist, habe ich die gr√∂√üte Hochachtung vor den Thais, die sich bem√ľhen, englisch zu lernen und zu sprechen.
Frauen sagt man im Allgemeinen eine intensivere und häufigere Kommunikation nach als Männern. Das scheint mir auch hier nicht anders zu sein, also sprechen Thai-Frauen wohl mehr englisch als Männer. Sie kommen zudem weit öfters mit Touristen zusammen: im Einzelhandel, im Flughafenbetrieb, in der Gastronomie und in allen Dienstleistungsbereichen. Allein im Bar-und Rotlicht-Milieu sprechen hunderttausende von jungen Frauen zumindest gebrochen englisch. Hinzu kommt, daß etliche Thai-Frauen gern einen Farang (Westener) als Freund oder Mann haben möchten. Das spornt an, Englisch zu lernen.
Thai-M√§nner, so konnte ich feststellen, sprechen nicht so gern englisch mit mir: im streng hierarchisch und m√§nnerdominierten Land k√∂nnten sie sich ja eine Bl√∂√üe geben, falls sie meinen, ihr Englisch sei nicht gut genug. Dann eben lieber schweigen oder die Frauen in der Gesellschaft √ľbersetzen lassen.
Da propagiert wird, da√ü Englisch die Zweitsprache der Gebildeten sei, verlangt Niemand aus der Mittelschicht vom Ausl√§nder, da√ü er Thai spricht. Wie praktisch f√ľr uns. Anfangs, da ich das Thai- Englisch schwer verstehen konnte, habe ich immer einen Notizblock dabei gehabt und meinem Gegen√ľber gebeten, Skizzen oder M√§nnchen zu malen, gegebenenfalls die gesprochene Vokabel aufzuschreiben. Das hat immer gut geklappt; ich habe mich an die zum Teil f√ľr uns recht lustige Sprechweise gut gew√∂hnt. Auch die kaum bis gar nicht beherrschten Wortbeugungen, Zeitenanwendungen und Anwendungen der Hilfsverben kann ich ganz gut deuten; ich kenne nun die ewigen Grundfehler, die gemacht werden. Es wird dar√ľber gelacht, Alle haben ihren Spa√ü, und erst danach versuche ich zaghaft, wenn angebracht, die Korrektur anzubringen. Das geht nat√ľrlich nur im Freundeskreis, nicht Fremden gegen√ľber! (Thema Gesicht nicht verlieren). Eine Kostprobe der gemeinsamen Lacher gibt es hier zum Schlu√ü. Wer so spricht, wird von Jedem verstanden, versprochen:

already ? (finished ?)
him told me ( he told me )
how I can I will do ? (how I can do ?)
I¬īm gone toilet (I must go to the toilet)
I¬īm known you happy (I want to see you happy)
I¬īm so happiness (I¬īm so happy)
I¬īm so sadness (I¬īm so sad)
I¬īm stayed alone (I stay alone)
I waiting for called emergency (I¬īm waiting for emergency call)
many much (many or much !)
no not (nothing)
no have (jibts nich ...)
same same (same things, gibt es inzwischen bereits als T Shirt Aufdruck, wie lustig, siehe Bild)
they are had problems (they have had problems)
they have fat (they are fat)
when I¬īwas youth (when I was young)
you are have (you have)

So now I must close writing, because I have so many much to do...

AKTUELL: DER DREIBEINIGE HUND VON CHIANG MAI UND DAS HUNDEASYL IM TEMPEL

Image 1 click for bigger size
Image 2 click for bigger size
Image 2 click for bigger size

Bild 1
Bild 2
Bild 3

F√ľr alle Hunde der Welt.
Bereits von Reiseberichten vorgewarnt ob der vielen streunenden Hunde und deren Gebelle in der Nacht, hatte ich tatsächlich eine erste fast schlaflose Nacht in einem Bangkoker Vorstadtviertel auf einem Zwischenstop nach Chiang Mai.
Das lag aber wohl eher am fehlenden Koffer (delayed, siehe auch: IN DREI TAGEN UM DIE WELT im Band 3 des NORDTHAILAND REPORTERS) als am Hundegebell des Nachts.
In der Altstadt von Chiang Mai habe ich obligatorisch die √§lteste Klosteranlage (WAT CHIANG MAN) angeschaut und war schier geblendet von dem vielen Blattgold einiger Bauwerke in der Mittagssonne. So dachte ich schon an Halluzinationen, als mir ein dreibeiniger Hund entgegen humpelte. Aber das Tier war real: den rechten Vorderlauf gab es nicht mehr; ein buntes Tuch war um seinen Hals umgebunden. Ebenfalls trug der Hund einen Body, das hei√üt hier: es k√ľmmert sich Jemand um ihn. Und dann die weitere √úberraschung: in einer Sandkuhle auf dem Klostergel√§nde lagen im Schatten mehrere Hunde; jeder mit einem Body bekleidet und mehr oder weniger fit. Die Aufkl√§rung hierf√ľr: eine W√§rterin der Anlage k√ľmmert sich um die Tiere, die sonst wohl auf der Stra√üe ein schwereres Los h√§tten.
Auf dem abendlichen Heimweg zum Gästehaus kam ich nochmals an der Anlage vorbei. Tapfer wehrte das Rudel der bodytragenden Hunde zwei fremde Artgenossen am Eingangstor ab, die wohl auch vom klösterlichen Hunde-Asyl träumten, ob nun verletzt oder auch nicht.
Nun dachte ich an einen Einzelfall in Sachen Hunde-Asyl, aber von WAT zu WAT wandernd bemerkte ich, da√ü es in fast allen Tempeln bodytragende Hunde gibt. Es werden sogar Sammelb√ľchsen aufgestellt f√ľr Futter und Pflege der Tiere. Zum Teil wird mit drastischen Bildern von verletzten Tieren mit Nachdruck an die Spender appelliert. Ich habe den dreibeinigen Hund zwar fotografiert, aber hier nicht als Bild hinzugef√ľgt. Nach Ansicht meiner Thai Freunde macht man so etwas nicht: man zeigt nicht das offensichtliche Ungl√ľck, das einem Wesen widerfahren ist.
Nun ist der Hund in Chiang Mai zwar kein ausgesprochen Heiliges Tier, aber aus der Historie der Gegend ist erkl√§rbar, warum den Hunden eine so privilegierte Situation in den Kl√∂stern gegeben wird. Dazu an anderer Stelle im Band MYTHEN UND M√ĄRCHEN mehr.
Sicherlich gibt es bei dem chaotischen Verkehr in der Stadt und anbetrachts der vielen freilaufenden Hunde h√§ufig verletzte Tiere. Mangels fehlender Tierheime ist das Klosterasyl sicherlich ein Segen f√ľr die Betroffenen.
Es mu√ü angemerkt werden, da√ü den Tieren nach M√∂glichkeit aus dem Wege gegangen beziehungsweise gefahren wird: Niemand will einen Hund oder ein anderes Tier mutwillig verletzen. Das bringt nach religi√∂ser √úberzeugung Ungl√ľck. Zum Anderen, aus Angst vor bacterias, kommt den streunenden Hunden der Thai nicht zu nahe.
Im Gegensatz dazu habe ich in der Stadt ein junges Farang Paar gesehen, da√ü mit einem Hund an der Leine spazieren ging. Dem Hund fehlte der linke hintere Lauf. W√ľnschen wir diesem Tier, da√ü das Paar l√§nger vor Ort bleibt, damit der Hund ein privates Asyl gefunden hat.
Die Hunde haben das volle Recht, tags√ľber auf dem Klostergel√§nde in der Sonne zu d√∂sen, damit sie nachts fit sind, um sich in Einzel - und Gruppen - Bellen und - Heulen zu √ľben. Einheimische sto√üen sich am n√§chtlichen Gebell nicht; es geh√∂rt zur "normalen" Ger√§uschkulisse.
W√§hrend ich abends schreibe, kommt vom WAT angenehme, sich f√ľr uns mystisch anzuh√∂rende Kling-Klong-Musik her√ľbergeweht, die auch die Hunde (noch) ruhig h√§lt. Die beste Zeit f√ľr ihr Gebelle ist zwischen 02.00 und Morgengrauen. Es ist ein Ritual: einer der Hunde f√§ngt an, gibt sozusagen den Ton an, und dann folgt eine regelrechte, musikalisch sehr differenzierte Sing-Sang-Geheul - Unterhaltung. Mal sehen, was das erst bei Vollmond werden wird, wenn der Wolf im Hund erkennbar wird.

Nachtrag im Jahre 2023: inzwischen habe ich n√∂rdlich von Chiangmai ein Haus und - auch einen Hund. Lucky hei√üt der Gl√ľckliche, mein treuer, einj√§hriger Gef√§hrte. Er kann auf dem Grundst√ľck sich frei bewegen und kann sehr wohl unterscheiden, ob es bei Vorbeifahrenden/Vorbeigehenden sich um Fremde oder um Nachbarn handelt. Nur bei Fremden wird Laut gegeben. Das n√§chtliche Gebelle/Heulen h√§lt sich in Grenzen. Nur wenn sich Kr√∂ten, Skorpione oder auch Schlangen aufs Grundst√ľck wagen, wird angeschlagen. Lucky ist ein prima Wachhund und Liebling der ganzen Siedlung.

LANDSCHAFTEN

Image 1 click for bigger size
Image 2 click for bigger size
Image 2 click for bigger size

Bild 1
Bild 2
Bild 3

Die einmaligen Landschaften Nordthailands mit den letzten, sanften Ausläufern des Himalayas, den spektakulären Wasserfällen und den fruchtbaren Ebenen kommen in den Schilderungen nicht zu kurz. Alle meine Exkursionen gebe ich Preis.

Vier gro√üe Fl√ľsse durchziehen das Land, fast parallel verlaufend von Nord nach S√ľd. Der bekannteste Flu√ü ist der √∂stliche Grenzflu√ü Mekong, in China entspringend. Durch ChiangMai, der bedeutendsten und gr√∂√üten Stadt im Norden, flie√üt der PING River, der traditionell und lange Zeit die wichtigste Verkehrsverbindung ins SIAM Reich war. Die erste Eisenbahn erreichte ChiangMai erst Anfang des 20. Jahrhunderts. Das Stra√üennetz kam noch sp√§ter hinzu.
Dank der Flu√üsysteme gab und gibt es im Norden seit Urzeiten intensive Landwirtschaft, insbesondere Reisanbau und Fischzucht. Neu hinzu gekommen sind beliebte Obstsorten, die in staatlichen Versuchsanstalten speziell f√ľr hiesige Verh√§ltnisse angepa√üt wurden. So ist es mehr verwunderlich, gro√üe Erdbeerplantagen und auch einige Weing√ľter zu finden.

Es gibt also zu den nat√ľrlich gebliebenen Landschaften auch etliche kultivierte und k√ľnstlich angelegte Areale. Dazu geh√∂ren nicht nur Obstplantagen, Feldanbau und Weing√ľter, sondern auch von Menschen geschaffene riesige Stauseen, die der S√ľ√üwasserversorgung dienen. Einige riesige botanische Gartenanlagen zeigen insbesondere im Januar und Februar eine riesige Bl√ľtenpracht, vor allem erzeugt von Rosen und Orchideen aller Sorten.

Etliche von Staats wegen beaufsichtigte und bewirtschaftete Nationalparks sch√ľtzen weitgehend die noch verbliebene restliche, urspr√ľngliche Natur mit Tieren und Pflanzen, obwohl es immer wieder zu illegalen Landnahmen kommt. Thailand ist trotz massiven Abholzens der tropischen B√§ume seit mehr als einhundert Jahren heute noch eines der L√§nder mit reichhaltigster Artenvielfalt.

Zu regelrechten Touristenattraktionen z√§hlen die vielen Wasserf√§lle, die zumeist in Naturparks liegen und f√ľr die zumeist Eintritt f√ľr Personen und PKW Zufahrt verlangt wird.

Nordthailand ist Erdbebengebiet. Folglich gibt es auch heiße Quellen und einige Geysire. Wer will, kann Thermalbäder aufsuchen. Die Elemente Wasser und Feuer sind also gleichermaßen eindrucksvoll zu bestaunen und zu nutzen.

Mehr und mehr nutzen Biker die idyllischen, kleinen und kurvenreichen Stra√üen durch die Bergwelt f√ľr ihre Ausfl√ľge. Wenn der VESPA Club von ChiangMai seinen Ausflug ins Umland macht, ist ein riesiger Pulk unterwegs. Nach und nach wird auch Rennradfahren vor einmaliger Naturkulisse popul√§rer.

Besondere Landschaften bilden die zahlreichen GOLF-Plätze rund um ChiangMai. Sie zeugen von einer zahlungskräftigen Touristengruppe sowohl aus dem Bangkoker Umfeld als auch aus dem Ausland.

Der h√∂chste Berg Thailands, der DOI INTHANON mit knapp 2.600 m H√∂he √ľNN s√ľdwestlich von ChiangMai gelegen, ist d a s angesagte Ausflugsziel. Vor allem in der kalten Jahreszeit, wenn hier oben Temperaturen bis knapp unter dem Gefrierpunkt durchaus schon mal erreicht werden. Raureif und -selten- Schnee - das sind die Attraktionen in den Tropen schlechthin.

FESTE FEIERN

Image 1 click for bigger size
Image 2 click for bigger size
Image 2 click for bigger size

Bild 1
Bild 2
Bild 3

Es stimmt tatsächlich: Thailand, das sich gern selbst als Land des Lächelns bezeichnet, liebt den Spaß, die Lebensfreude, hier SANUK genannt. Bei jeder passenden Gelegenheit wird auch der Fremde freundlich angelächelt. Gern Lachen, Freude haben, nur nicht zu viele Probleme wälzen: das ist eine tragende Säule der Thai Kultur.

Es mangelt demgemäß nicht an Festen. Sehen und gesehen werden ist dabei wichtig. So ist das Selfie gleich gemacht und weltweit an "my friends" verschickt. Oft und feste feiern, das können die Thais eben recht gut.
Es gibt zum Beispiel im Januar das UMBRELLA FESTIVAL im Ort BoSang. Im Februar folgen das jährliche FlOWER FESTIVAL in Chiang Mai und das STRAWBERRY FESTIVAL in SaMoeng.
Ein urspr√ľnglich rein religi√∂ses, nunmehr das wohl wichtigste, in ganz Thailand gefeierte Ereignis ist SONKRAN, das WASSERFEST im April. Es ist das buddhistische Neujahrsfest.
Ein Lichterfest, YI PENG, wird in Nordthailand zeitgleich mit LOY KRATHONG Ende Oktober oder November, je nach Vollmondphase, gefeiert.
Etliche weitere regionale Feste kann der Besucher Thailands miterleben. Es gibt eine beachtliche website, die alle m√∂glichen Feste, regional und landesweit, auff√ľhrt und beschreibt. Diese habe ich in mein ebook f√ľr website-Sammlungen mit aufgenommen.

Hochzeiten sind Prestige-Projekte f√ľr Familien. Je gr√∂√üer, je mehr G√§ste, desto besser.
Selbst Einäscherungen haben einen eher heiteren, wenn auch besinnlichen Charakter. Gehofft wird ja auf eine Wiedergeburt, auf höherem Niveau. Nicht selten, je nach Geldbeutel der Familie, treten dabei auch Tänzerinnen und Musiker auf.

Das Exotische reizt uns. Die zumeist freundlichen Menschen mit ihrem dezenten, eher leisen Auftreten in der √Ėffentlichkeit, die vielger√ľhmte Thai-K√ľche, Kr√§uter, D√ľfte, SPA und Wohlbefinden dank Thai-Massagen, die vielen Tempelanlagen (WAT genannt) mit den unterschiedlichen Baustilen machen die Besonderheiten des Landes aus. Traditionen leben wieder auf, in Gedenken an einst ruhmreiche, goldene Zeiten.

Nat√ľrlich ist auch in Suvarnabhuma (Goldland) nicht alles Gold, was gl√§nzt. Kritisches, mit den Augen des Farangs (Westler mit Langnase) gesehen, soll auf keinen Fall verschwiegen werden.

All dies erscheint in der Reihe des Nordthailand Reporters in leicht lesbarer Sprache und mit humoristischem Ton.

WIRTSCHAFT UND SOZIALES

Image 1 click for bigger size
Image 2 click for bigger size
Image 2 click for bigger size

Bild 1
Bild 2
Bild 3

Über wirtschaftliche und soziale Themen wird ebenfalls aktuell berichtet, denn im Alltag muß auch hier das Geld zum Leben verdient werden.

Ist Thailand noch ein Schwellenland oder schon ein Industrieland ?
Die TIGERSTAATEN S√ľdostasiens haben bekanntlich vor circa 30 Jahren zum gro√üen Sprung angesetzt. Die Gegens√§tze zwischen Stadt und Land werden zusehens gr√∂√üer. Es gibt immer mehr gebildete YUPPIES als Doppelverdiener, und die erste Erbengeneration w√§chst heran. Die akademischen Lehranstalten boomen, zum gro√üen Teil als gutgehende, private Gesch√§ftseinheiten. Die gro√üen Malls in Bangkok, ChiangMai und in anderen Gro√üst√§dten zeigen alle Luxusprodukte der Welt und sind st√§ndig gut besucht.
Demgegen√ľber steht nach wie vor die vorwiegende Masse an Handwerkerbetrieben, an KleinstunternehmerInnen und an Bauernfamilien, die alle um die t√§gliche Existenz k√§mpfen m√ľssen.

Auffallend ist, da√ü es so gut wie keine bettelden Menschen gibt - von den buddhistischen M√∂nchen abgesehen, die fr√ľhmorgens ausziehen, um ihre Essensration von der Bev√∂lkerung zu bekommen. Dabei handelt es sich allerdings im Verst√§ndnis der Bev√∂lkerung nicht um Betteln, sondern um Selbstverst√§ndliches. Begriffe wie Bettelorden oder das Sich-Bedanken f√ľr diese Gaben gibt es dem zufolge in Thailand nicht.
Ob das Betteln der armen Bevölkerung generell von Staats wegen unterbunden wird oder ob es aus dem Selbstverständnis der Bevölkerung entspringt, sei generell dahin gestellt. Meine Wahrnehmung ist: Jeder versucht, sei es mit noch so einfachen Mitteln, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. So habe ich eine besondere Hochachtung vor den vielen einfachen Menschen, die in der Hitze und wahrlich im Schweiße ihres Angesichts auf den Feldern arbeiten, um ihre einfachen Erträge auf den regionalen Märkten anbieten zu können.

Unter der Rubrik Unternehmen Kooperationen werden nach und nach interessante internationale Projekte, Aktivitäten und Firmen von Ausländern im Lande vorgestellt. Hierbei ergibt sich ein immer größeres Untersuchungsfeld.

SECURITY

Image 1 click for bigger size
Bild 1
Ohne Sicherheit keine Freiheit (nach v. Humboldt) ist mein Credo. Thailand, wie sympathisch, leitet sich ab vom Freiheitsbegriff: es ist das Land der FREIEN. Wie das im Alltagsleben auch unter einer Militärregierung weitestgehend möglich ist, wird aufgezeigt.
Dennoch, im Staat gibt es einige Sicherheitsrisiken und organisierte Kriminalit√§t wie zum Beispiel Drogenhandel und -Schmuggel, illegaler Handel mit Elfenbein, Korruptionsverstrickungen, illegaler Waffenhandel, Anschl√§ge in den S√ľdprovinzen und Visa-Vergehen.
Auch der zum Teil chaotische Straßenverkehr mit jährlich zehntausenden Toten stellt ein hohes Sicherheitsrisiko im Alltag dar.
Diese und weitere Risiken f√ľr Individum und Gesellschaft werden auf der website nicht ausgeblendet, sondern aktuell behandelt.

GUT ZU WISSEN

Image 1 click for bigger size
Bild 1
Zus√§tzlich gibt der Bereich - GUT ZU WISSEN - Praktisches mit auf den Weg des Reisenden. Das Land wird beispielhaft durch den Beitrag: Thailand greatest...in ein anderes Licht ger√ľckt, abseits von Meer, Sonne, Strand, Fun und Sex.

Ferner ist hier zu finden die kommentierte Praxis zur never ending story VISUM.

Aus Einzelbeiträgen entstehen somit auch in dieser Rubrik nach und nach ebooks. So ist im kshop bereits eine kommentierte website-Sammlung und ein englisch-deutsches Wörterbuch mit sprachverwandten Begriffen zu finden. Später soll das Wörterbuch in Kooperation mit Thais zusätzlich durch entsprechende Thai-Begriffe ergänzt werden.

Kurze Informationen zu aktuellen Ereignissen Thailand betreffend erscheinen unter NEWS TICKER.

Entsprechend den Themen ist die gesamte website in Rubriken gegliedert, die im linken, blauen Teil der site angesteuert werden k√∂nnen. Auf Aktualit√§t der Informationen wird besonderer Wert gelegt. Wenn sich Fakten und Erkenntnisse ver√§ndern, werden betreffende Artikel und ebooks zeitnah √ľberarbeitet.

KEIN REISEF√úHRER

Image 2 click for bigger size
Bild 2
Diese website ist erkennbar kein Reisef√ľhrer √ľber Thailands Norden, sondern erg√§nzt einen solchen eher.
√úber Jahre gewachsene Kenntnis des Landes, herzliche Freundschaften mit Thais und mit in Thailand lebenden Expats, immerw√§hrende Reisen und Exkursionen, auch zu entlegensten Orten, Interviews mit Einheimischen und Fachleuten zu speziellen Themen sowie auch immer wieder zus√§tzlich die Auswertung von vertiefender Literatur erm√∂glichen Einblicke und Erkenntnisse, die eben g√§ngige, "normale" Reisef√ľhrer nicht bieten k√∂nnen.
Nicht nur Einsichten und Erkenntnisse wachsen im Laufe der Zeit, sondern auch mein fotografisches Bildmaterial.
Wird ein Themenfeld umfangreicher, dann entsteht daraus jeweils ein (bebildertes) ebook, das √ľber den k-shop bezogen werden kann.